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  • ErnteDankFest 2020

    ErnteDankFest 2020

    Last modified: one day ago

    St.Peter in der Au, 27.09.2020
    Ein Erntedank-Fest in einer ungewöhnlichen Zeit - ohne Prozession, ohne Agape der Bäuerinnen, dafür mit Masken während der gesamten Messe …
    Dennoch haben wir allen Grund zum Danken: unsere Bauern sind mit der Ernte zufrieden, niemand muss hungern, wir haben, was wir zum Leben brauchen. - Gott sei Dank! Auch der Hunger nach der hl. Kommunion, nach Christi Leib darf gestillt werden: Eucharistiefeiern sind erlaubt. - Dank sei Gott!
    Danke der Landjugend für die schön gebundene Erntedank-Krone, die Gabenkörbe und die Fürbitten, danke den Goldhauben-Frauen für ihre Anwesenheit, die für Tradition und Bodenständigkeit steht.
    Danke auch den Jungscharkindern und ihren Leitern für den Mut, ihren „Naschmarkt“ abzuhalten, bei dem es selbstgemachte Köstlichkeiten zu erwerben gab.
    Und danke Gott für den Sonnenschein, der all das ermöglicht hat.

  • LichterProzession und GottesDienst zu MariäGeburt

    LichterProzession und GottesDienst zu MariäGeburt

    Last modified: 11 days ago

    Steyr, 08.09.2020
    9. Lichterprozession zu „Mariä Geburt“ durch die Innenstadt
    Anlässlich des Geburtsfestes Mariens fand bereits die 9. Lichterprozession statt, die bei der Stadtpfarrkirche ihren Ausgang nahm.
    Betend zogen an die 200 Gläubige zur Marienkirche, wo der berühmte Zisterzienserpater Bernhard Vosicky aus dem Stift Heiligenkreuz über die Bedeutung des Marienfestes sprach.
    Am Stadtplatz erfolgte ein kurzes Gedenken bei der Installation der „Wächter der Zeit“ mit der Bitte um Schutz und Segen für die Stadt und Frieden in der Welt.
    In „Zwischenbrücken“ fand eine Andacht statt, bevor sich die Prozessionsteilnehmer mit brennenden Kerzen zur Micheaelerkirche begaben.
    Dort fand unter genauer Einhaltung der vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen ein Festgottesdienst statt, zelebriert von 12 Geistlichen - Priestern und Diakonen.
    Bei der Agape vor der Kirche bedankten sich die Veranstalter der Prozession, Anita Berger und Hans Edlinger von der Legio Mariens, bei den unerwartet zahlreichen Teilnehmern.

  • Begrüßung von Diakon Wolfgang Tüchler

    Begrüßung von Diakon Wolfgang Tüchler

    Last modified: 22 days ago

    St. Peter in der Au, 06.09.2020
    Die Pfarrgemeinde begrüßte in einem Gottesdienst Wolfgang Tüchler als neuen Pastoralassistenten. Er stammt aus Bad Traunstein im Waldviertel und hat in Ottenschlag den Beruf Maler und Anstreicher erlernt. Durch seinen Zivildienst bei der LebenshilfeHiesbach lernte er das Stift Seitenstetten kennen, wo er auch in den Orden eingetreten war. Seit Juni 2013 war er als ständiger Diakon in verschiedenen Pfarren im Einsatz, zuletzt in Aschbach. Den eingeschlagenen Weg als Ordensmann verließ er aus persönlichen Gründen. Seiner Berufung zum Dienst für Gott und die Menschen bleibt er als Diakon und Pastoralassistent treu, unter dem von ihm gewählten Motto: "Ein Segen sollst du sein!". Bei der Agape auf dem Kirchenplatz konnten die Pfarrangehörigen den neuen Diakon persönlich kennenlernen.

  • 3 Gen Fotokunst

    3 Gen Fotokunst

    Last modified: 8 months ago


    Traun, 8. Jänner 2020
    VERNISSAGE "Drei Generationen Fotokunst": Prof. Willy Hengl, Violetta Margarita Hengl und Simon David Seichter
    In der Galerie der Stadt Traun mit "1. Österreichischem Prof. Willy Hengl-Fotokabinett" hielt Konsulent Eugen Brandstetter, Obmann des städtischen Kulturforums, die Eröffnungsrede zur Ausstellung "Drei Generationen Fotokunst", bei der Werke des Kunstfotografen Willy Hengl (1927-1997), seiner Tochter Violetta Hengl und deren Sohn Simon Seichter präsentiert werden.
    Der Künstler Prof. Willy Hengl war insbesondere mit seinen Fotografien international sehr erfolgreich und erhielt zahlreiche Leistungs- und Ehrentitel aus der ganzen Welt. Er war mehrfach österreichischer Staatspreisträger. 1985 war er gemeinsam mit Prof. Heinz Begsteiger Initiator der Galerie der Stadt Traun.
    Violetta Hengl und ihrem Sohn Simon Seichter, beide in der Fotografie künstlerisch erfolgreich tätig, ist es ein Anliegen, das von ihrem Vater bzw. seinem Großvater konzipierte und errichtete Kunsthaus Hengl in Stadt Haag in seinem Sinn weiterzuführen und lebendig zu halten.
    Bei dem hochkarätigen Eröffnungs-Event in Traun fanden sich zahlreiche kunstinteressierte Menschen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft, Kunst und Kultur ein, um die Fotokunst der drei Generationen aus dem Kunsthaus Hengl in Stadt Haagkennenzulernen. Der Mann der ersten Stunde der Galerie, der Landeshauptmann a.D. Josef Pühringer, der Willy Hengl gut kannte, eröffnete die Ausstellung.
    Im Rahmen der Vernissage wurde auch der 72-seitige Kunstkatalog mit dem Titel "Drei Generationen Fotokunst" präsentiert, der die ausgestellten Kunstwerke enthält. Mit dem Katalog möchte die Familie die lange Tradition der Kunstfotografie "weiterleben, tragen, lebendig erhalten und in Ehren halten", heißt es in der Einladung. Er ist im Kunsthaus Hengl in Stadt Haag als Präsent erhältlich.
    Eine Diashow mit einem repräsentativen Querschnitt des Schaffens der drei Künstler rundete den Abend ab. Die Band "Salomon" umrahmte das Programm musikalisch mit jazzigen Rhythmen. Die Vernissage wurde vom "Kulturforum Traun" veranstaltet. Die Ausstellung ist noch bis 2. Februar täglich von 10-18 Uhr zu sehen.

  • NeuJahr Eröffnung bei RM Studio Amstetten

    NeuJahr Eröffnung bei RM Studio Amstetten

    Last modified: 8 months ago


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    Amstetten, 08.01.2020
    Von seinem Shabbat-Jahr kürzlich zurückgekehrt, eröffnete Programmdirektor Hw. Andreas Schätzle das Neue Jahr von Radio Maria - Studio Amstetten mit einer heiligen Messse in der Pfarrkirche St.Stephan.
    In seiner Predigt wies er darauf hin, dass sich der unendlich große Gott, um uns Menschen begegnen zu können, auf ein Menschenbaby klein gemacht hat, und dass wir uns deshalb in der Begegnung mit anderen in Demut ebenso klein machen sollen. Die Radio Maria Mitarbeiter würdigte er als Gott geschenktes "Gold": so wie die drei Weisen dem Christkind Gold schenkten - das Gold, das vom Heiligen Geist gereinigt und "geschmiedet" wird und werden soll.

  • "One night to escape"

    "One night to escape"

    Last modified: 8 months ago


    Amstetten, 18.01.2019
    Ball der BG&BRG Amstetten
    Eine Nacht lang brachen die Schüler der VII. Klassen des Amstettner Gymnasiums aus dem (Schul)-Alltag aus und machten die Besucher in der vollen Johann Pölz Halle zu begeisterten Komplizen.
    Die 32 Tanzpaare der erwähnten Klassen eröffneten den Ball mit einem graziösen Einmarsch und ästhetisch ansprechenden Tanz zur
    Fledermausquadrille.
    Zur Mitternachtseinlage spielten sie einen Sketch über den (un-)glücklich verlaufenen Coup gestohlener Maturalösungen. Die sportlichen Schüler, besonders die der Sportklassen B und C, bereicherten als "Häftlinge" die Vorführung mit Tanz und Akrobatik.
    In seiner Eröffnungsansprache würdigte Direktor Josef Spreitz das Ballkomitee unter der Leitung von Mag. Claudia Langmüller, sowie besonders die Schülerinen Franziska Felber und Elisabeth Zarl (beide 7C), die für die Miternachtseinlage nahezu im Alleingang Choreografie und Regie gemacht hatten.
    In den diversen Sälen spielten ganz unterschiedliche Bands Musik für
    jedes Alter und jeden Geschmack, wie das Orchester des Gymnasiums, die Schülerband, die
    Lehrerband "Teacher's Project", das Tanzorchester Hot Stuff und DJ FEXX.
    ~Noemi Malinar
    Fotos noch in Bearbeitung
    Viele schöne Fotos auch auf mostropolis.at.

  • Kroaten-WallFahrt nach Altötting

    Kroaten-WallFahrt nach Altötting

    Last modified: 2 years ago


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    Altötting, 24.05.2018
    45. Wallfahrt der Kroaten nach Altötting
    Vor voller bester Basilka St.Anna predigte Bischof vom Šibenik Tomislav Rogić. Die Fallfahrtsmesse zellebrierte er mit neuen Priester. Am Nachmittag fand Pontifikalsvesper statt, ebenfalls in der Basilika.
    Am Wallfahrt beteilgten sich Kroaten aus Deutschland und Österreich und Kroatien. Organisiert wurde die traditionelle Wallhfart von Hw. Antonac, dem Leiter der Kroatischen Katholischen Mission in Regensburch.
    Die Liturgien wurde musikalisch begleitet vom Chor der Kroatischen Katholischen Mission in München.
    (Fotos in Bearbeitung)

  • "Hubertus-Messe" der NÖ Jagdgesellschaft

    "Hubertus-Messe" der NÖ Jagdgesellschaft

    Last modified: 2 years ago


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    Seitensetetten, 04.10.2018
    LandesHubertusFeier der NÖ-Jägerschaft mit Abt Petrus
    Im Stift Seitenstetten im Mostviertel feierte unter starkem Medieninteresse der Landesjagdverband einen Gottesdienst zu Ehren des hl.Hubertus. Die Predigt hielt Abt Petrus Pilsinger.
    Bei der anschließenden Agape wurden symbolisch Jagdtrophäen ausgestellt und Jagdhunderassen präsentiert. Landesjägermeister Josef Pröll sprach sich im ORF-Interview u.a. gegen eine allgemeine Beißkorbpflicht für Hunde aus, da Jagdhunde gut ausgebildet seien und daher keine Gefahr für Menschen darstellen würden.



    Bericht in ORF NÖ
    Bericht in NÖN

  • Vortrag:  "Christenverfolgung weltweit"

    Vortrag: "Christenverfolgung weltweit"

    Last modified: 2 years ago


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    St.Peter in der Au, 14.11.2018
    "Christsein war noch nie so gefährlich wie heute"

    Herbert Rechberger, Nationaldirektor von "Kirche in Not" in Österreich, hielt im Pfarrsaal einen Impulsvortrag über die Projekte des Hilfswerks und die Situation der Christen in den betroffenen Ländern.
    Christen sind die größte Gruppe unter allen verfolgten Gemeinschaften. Die Gründe der Verfolger und Unterdrückenden sind unterschiedlich. Der radikale Islamismus beispielsweise kennt kein Nebeneinander verschiedener Religionen.
    In Teilen Indiens dagegen sind es Hindus, die Christen bedrohen und vertreiben, weil diese ihre Bildungsstätten allen Kastenmitgliedern ohne Unterschied zur Verfügung stellen (auch den "Unberührbaren").
    In Afrika spielte Eifersucht eine Rolle: da überfiel ein Stamm das christliche Nachbardorf, stahl dessen Viehherden und tötete alle Bewohner, nur weil dieses reicher und blühender war.
    Dir. Rechberger erzählte, wie Christen Angst haben in Flüchtlingslagern und ruft uns dazu auf, stolz zu sein auf das Christentum, zu unserem Glauben zu stehen, uns zu positionieren. Wir Christen seien gefordert, mehr Flagge zu zeigen. Zu viel FALSCHER Toleranz sei hier unangebracht.
    Über 30 interessierte Zuhörer waren gekommen. Nach dem Vortrag bestand die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich bei einem kleinen Imbiss persönlich mit dem Referenten auszutauschen. Organisiert wurde der Abend von Dr. Teresa Kaufeler, Mitglied des Pfarrgemeinderates, in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk.



    "Kirche in Not" ging aus der von Pater Werenfried Philipp van Straaten (gennant "Speckpater") gegründeten "Ostpriesterhilfe" hervor, der 1947 zur Hilfe für die vierzehn Millionen Heimatvertriebenen aus den deutschen Ostgebieten aufrief und u.a. auch den Internationalen Bauorden initiierte.
    "Kirche in Not" unterstützt jährlich über 5000 Projekte in 147 Ländern, aktuell zum Großteil im Nahen Osten, und informiert öffentlich über das oftmals verborgene Leid der Christen.
    "Kirche in Not" hilft rasch und unkompliziert vor Ort: so in der Ninive-Ebene im Nord-Irak, wo durch den Genozid an Christen durch den IS über 13.000 Häuser zerstört und 19.000 Familien vertrieben wurden. Mittlerweile konnten 9000 Familien wieder in ihre Heimat zurückkehren.
    "Kirche in Not" hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Unrecht beim Namen zu nennen und den Verfolgten eine Stimme zu geben. KiN verfolgt einen einmaligen Ansatz: leibliche und geistliche Hilfe, Information und Gebet zu verbinden.
    "Kirche in Not" steht in Kontakt mit verschiedenen anderen Hilfsorganisationen, wie missio, pro oriente oder CSI.

  • Radio Maria JubiläumsFest mit Kardinal

    Radio Maria JubiläumsFest mit Kardinal

    Last modified: 2 years ago


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    Wien, 21.09.2018
    20 Jahre Radio Maria: Fest im Wiener Karmel mit Kardinal Schönborn
    Ein weiterer Höhepunkt der Geburtstagsfeierlichkeiten von Radio Maria Österreich nach der Jubiläumswallfahrt nach Maria Taferl fand in der Karmelitenkirche in der Spiegelgasse statt.
    Zu Beginn wurden die Geheimnisse des Lichtreichen Rosenkranzes gebetet, gefolgt von einer Statio beim Gnadenbild "Maria mit dem geneigten Haupt". Die Festmesse zelebrierte Kardinal Christoph Schönborn mit zahlreichen Priestern. "Mit Radio Maria wird man J(j)ünger!", meinte der Kardinal in seiner Predigt.

    Anschließend fand im Garten des Klosters ein großes Jubiläumsfest mit Livemusik, Agape und Gelegenheit zur Begegnung statt.
    Weitere Termine im Jubiläumsjahr 2018/19 in Tirol, Salzburg und ganz Österreich sind in Planung.

    Zur Geschichte von Radio Maria Österreich:

    Das Radio ging am 12. September 1998 mit einer ersten Frequenz am Sonntagberg (Bezirk Amstetten) erstmals auf Sendung, damals unter Schätzles Vorgänger P. Clemens M. Reischl. Kardinal Schönborn selber war es, der den christlichen Privatsender in Italien kennen gelernt und nach Österreich gebracht hat.
    2005 übersiedelte das Zentralstudio nach Wien, wo der Sender 2014 einen UKW-Sendeplatz für die Innere Stadt erhielt.
    Heute ist der Sender in einigen weiteren Regionen Österreichs (darunter Innsbruck und St. Pölten) auf UKW-Frequenz, österreichweit digital unter DVB-T2 (simpliTV), in der Region Wien als Digitalradio DAB+ sowie via Kabel-TV, A1-TV, Satellit (Astra digital) und als Webradio zu hören.
    Die Finanzierung erfolgt ausschließlich durch freiwillige Spenden von Hörern.
    Es versteht sich nicht als Unterhaltungs-, sondern Verkündigungssender.
    Der Leitsatz von Radio Maria lautet: "Allen Menschen zu allen Zeiten an allen Orten das Evangelium verkünden."
    Mehr dazu im Interview von Programmdirektor Andreas Schätzle mit der Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag".

  • 20 Jahre Radio Maria Austria

    20 Jahre Radio Maria Austria

    Last modified: 2 years ago


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    Maria Taferl, 15.09.2018
    Jubiläumswallfahrt mit eigens komponierter Messe
    Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von Radio Maria Österreich lud Programmdirektor Andreas Schätzle mit seinem Team zur traditionellen Jahreswallfahrt nach Maria Taferl ein.
    Das Fest fiel heuer auf den Gedenktag der Mater Dolorosa, der Schmerzensmutter.

    Mit Sicherheit war es ihr Verdienst, dass so viele Pilger wie nie zuvor dem Ruf gefolgt sind. Die Basilika war übervoll und auch das Wetter hielt sich ans Programm, sodass die Agape am großen Platz vor der Basilika stattfinden konnte.
    Einer musikalisch von RM-Chor sehr würdig gestalteten Andacht mit Anbetung und Rosenkranzgebet folgte die Jubiläumsmesse: die Uraufführung von "Maria, Stern der Evangelisation", wie Programmdirektor Andreas Schätzle sein zu diesem Anlass komponiertes Werk genannt hat, mit einprägsamen Liedern auf Lateinisch.

    "Liebe Pilger, wir haben eine Mutter.  Wir haben eine Mutter !", zitiert Andreas Schätzle Papst Franziskus, der dies am 13. Mai 2017 in Fatima ausgerufen hat. 
    Bezug nehmend auf das Tagesevangelium  ("Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter!" - Joh 19,25–27) meinte Hw. Schätzle in seiner Predigt:
    "Wir haben die Mission, andere mit hinein zu nehmen in diesen 'Dreiklang der Liebe', den Jesus, seine Mutter Maria und sein Jünger Johannes bilden. - Es gibt eine hohe und frei machende Botschaft unter dem Kreuz, mitten im Schmerz."
    Text: Gabi Malinar

    Radio Maria auf Facebook.

  • Tag der Offenen Türe im Wiener Radio Maria - Studio

    Tag der Offenen Türe im Wiener Radio Maria - Studio

    Last modified: 2 years ago


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    Wien, am 8. Dezember 2015
    Tag der Offenen Türe im Wiener Radio Maria - Studio
    Die Mitarbeiter des Radios luden dazu ein, den 8. Dezember, das Fest der Muttergottes, statt auf den Einkaufsstraßen im Studio in der Pottendorferstraße 21 zu verbringen. Ein Alternativ-Programm zum Shoppen fanden die zahlreichen Besucher im gemeinsamen Feiern und Beten, einander Kennenlernen bei persönlichen Begegnungen, der Video-Liveschaltung nach Rom zur Öffnung der Hl. Pforte im "Jahr der Barmherzigkeit" durch den Papst, sowie anderen interessanten Programmpunkten.

    Der Tag startete mit einem Talk zum Thema "Begnadet!":  

    Dr. Reinhard Pichler und Programmdirektor Andreas Schätzle sprachen über das Entdecken, Einsetzen und Entfalten der persönlichen Talente, virtuos begleitet von Matthias Percic auf seiner Konzertgitarre.

    Für Kinder fand am Vormittag ein Musical-Workshop statt, in dem unter Lillis (Elisabeth Schlagers) professioneller Anleitung "Der barmherzige Vater" der Kisi.Kids einstudiert wurde. 

    Nachmittags folgte die ebenso beliebte wie bewährte "Zaubershow mit Albert (Röder)", die Aufführung des Mini-Musicals und der Vortrag "Das Jubeljahr der Barmherzigkeit" mit Pfr. Clemens Abrahamovicz.

    Die Heilige Messe am Ende des Tages, zelebriert vom Programmdirektor, war gleichzeitig auch Höhepunkt dieses Festes, das mit einer Agape seinen gemütlichen Ausklang fand.
    (Text & Fotos: Gabi Malinar)

  • JahresEröffungsFeier von Radio Maria

    JahresEröffungsFeier von Radio Maria

    Last modified: 2 years ago


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    Amstetten, 09.01.2018
    Radio Maria JahreseröffnungsFeier
    Hl. Messe in der Pfarrkirche St.Stephan und Feier im Pfarrsaal, mit Programmdirektor Hw. Andreas Schätzle.
    Aus der Predigt von Programmdirektor Andreas Schätzle: "Ein Ingenieur aus dem US-Bundesstaat Tennessee hat vor kurzem die insgesamt 50. Primzahl entdeckt. Vollständig ausgeschrieben würde diese Zahl 23.249.425 Stellen haben. Für uns ist die Zahl 3 relevant: in diesen Tagen werden 3 Evangelien gelesen: von den Sterndeutern, der Taufe Jesu und der Hochzeit zu Kana. Auch waren die Sterndeuter zu dritt (das steht zwar nirgends, doch weil sie drei königliche Gaben brachten, schloss man darauf). Papst Franziskus wies auf drei Worte hin, die zu einem Leben in Gemeinschaft unerlässlich sind:
    Danke, bitte und Entschuldigung.
    Betrachten wir diese drei Worte:
    * Das Gold der Dankbarkeit: es ist sehr wertvoll, ein Danke zu empfangen. Dank vergoldet das Leben. Viele sagen Danke für Radio Maria. Auch wir wollen danke sagen für die Gaben, die wir empfangen haben. Danke für euren Dienst im alten Jahr. Danke in besonderer Weise für Jesus, für das Geschenk der Gotteskindschaft. Das können wir jeden Tag einüben: dafür danken, dass wir Kinder Gottes sind und von Gott angenommen, erwählt, getragen sind.

    * Bitte - das berühmte Zauberwort: verlernen wir es nicht! Es hat viel mit Respekt zu tun, ist ein Akt des Raumgebens – etwas Demütiges, kein Verlangen, Begehren.
    So bringt der Weihrauch des Bittens das Gebet zum Ausdruck, das aufsteigt. Radio Maria darf ein Ort des Bittens sein. Wir sollen so beten, dass der Herr alle Möglichkeiten hat, die Bitten auf seine Weise zu erfüllen.
    * Entschuldigung - sie ist lebensnotwendig! Ohne Vergebung gehen wir zugrunde-
    Die Myrrhe der Vergebung: Sünde bindet, Jesus kommt als Erlöser, er macht uns frei. Tun wir das untereinander, indem wir Verzeihung schenken. Vergebung hat große Kraft: sie zieht den heiligen Geist auf uns herab. Sie kostet allerdings etwas – Jesus kostete sie sein Leben.
    Diese drei Gaben bekommen wir heute geschenkt:
    * Das Gold der Dankbarkeit, das unser Leben leuchtend macht,

    *
    den Weihrauch der Bitte, der Beziehungen mit Gott, der Freundschaft und

    *
    die Myrrhe der Vergebung: wenn sie etwas kostet, spürst du, dass Gott Wachstum schenken will."
    Nach dem Gottesdienst waren alle Ehrenamtlichen und Freunde des Radios in den Pfarrsaal eingeladen, wo kunstvoll mit verschiedensten Köstlichkeiten belegte Platten auf die Eröffnung des Buffets warteten, bereitgestellt von den Firmen Buchmayer aus Wieselburg und Weinberger aus Ybbs (Brot).

  • 19. JahresWallfahrt von Radio Maria Austria

    19. JahresWallfahrt von Radio Maria Austria

    Last modified: 2 years ago


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    Maria Taferl, 16.09.2017
    Radio Maria-Jahreswallfahrt
    An die 500 treue Hörer kamen als Pilger auf den Taferlberg, um den 19. Jahrestag des Bestehens von Radio Maria Österreich mitzufeiern.
    Nach Anbetung und Rosenkranz in der Basilika zelebrierte Programmdirektor Andreas Schätzle die hl. Messe gemeinsam mit P. Dr. Joseph Vadakkel (Mission "Eucharistische Flamme") aus Kerala, Pfarrer Wolfgang Auhser (Thaya) und Bruder Wolfgang Zeeh von den Kalasantinern.
    In seiner Predigt brachte der Programmdirektor Gedanken über Maria und ihre Beziehung zum gleichnamigen Radio. "Alles beginnt in der Kammer von Nazareth. Gott ermutigt uns, ins Verborgene zu gehen (Mat.6,6: 'Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.'). Im Kleinen, Verborgenen wirst du Gott finden. So, wie du bist, kannst du kommen.", so Hw. Schätzle.
    Wie die Kammer von Nazareth - so klar und einfach - soll auch Radio Maria sein: Es sei das größte katholische Netzwerk, müsse aber "schlank, funktional und schön" sein (Zitat: Martin Straßl). Maria verstehe es, aus bescheidenen Anfängen große Werke zu formen (Papst Franziskus). "Am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren." Und: "Mein unbeflecktes Herz wird deine Zuflucht sein." "Der Name 'Maria' bedeutet 'von Gott geliebt'. Maria eilt zu Elisabeth, um ihr zu dienen in der wichtigsten Situation ihres Lebens." "Frucht des Dienens ist die Freude", laut  Mutter Teresa - von Maria ausgedrückt im "Magnifikat".
    Hw. Schätzle dankte allen, die dies für Radio Maria tun. Diese Mission sei nicht leicht, sondern anspruchsvoll und von geistlichen Kämpfen begleitet. Doch sei es eine Gnade, dienen zu dürfen. Papst Franziskus sagte: "Um euer Ziel verfolgen zu können, habt ihr euch der Vorsehung Gottes anvertraut." Radio Maria sei eine Schule des Lebens: hier erlebe jeder seine zweite Bekehrung.
    Das Musikteam, bestehend aus Mitarbeitern des Radios, gestaltete die Messe mit feierlichen Gesängen; an der Orgel spielte Martin Schwarz. Die ausgiebige Agape fand dieses Mal im Klosterkeller statt, dessen geräumige Gewölbe die vielen Pilger trotzdem kaum zu fassen vermochten.

  • MiniTag 2018 in Seitenstetten

    MiniTag 2018 in Seitenstetten

    Last modified: 2 years ago


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    Stift Seitenstetten, 22.05.2018 AD
    Der "Minitag", das jährliche diözesane Ministrantentreffen, organisiert von der Katholischen Jungschar, ist mit Tausenden Teilnehmern schon ziemlich MAXI geworden. Unter dem Motto "Mit einem Freund an der Seite ..." belebten heuer an die 2.500 "Minis" am "Pfingstdienstag" das Stift Seitenstetten.
    Die hl.Messe mit den Minis feierte bei herrlichem Wetter Abt Petrus Anton Pilsinger, u.a. mit Altabt Berthold Heigl und Pfr. P.Laurentius Resch. Die Workshops fanden im historischem Hofgarten und Stiftsmeierhof statt.
    Hier ein Bericht in NÖN.

  • FeatureFotos

    FeatureFotos

    Last modified: 2 years ago

    Bilder des christlichen Lebens, Glaubens und der christlichen Kunst.
    Sights of christian life, faith, arts and crafts.